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ETL Franchise im Gesundheitswesen

Leistungen

Mit dem Franchisemodell Wirtschaftlichkeit und Sicherheit im Gesundheitswesen sichern

Unser Beratungsangebot richtet sich insbesondere an Ärzte und Zahnärzte und andere Akteure im Gesundheitswesen, die als Franchisegeber oder Franchisenehmer im Gesundheitswesen tätig sind oder tätig werden wollen. ETL Franchise ist selbst als System organisiert und weiß daher besonders gut, worauf es ankommt. Ärzte werden als Franchisegeber sowie auch als Franchisenehmer beraten: individuell vor Ort und immer unter Berücksichtigung der Standards des Systems.

Das Produkt
  • Wir unterstützen die Initiatoren (Ärzte, Zahnärzte, Apotheker, Physiotherapeuten, Pflegedienste, Kliniken) darin, ein Franchisesystem im Gesundheitswesen aufzubauen und die Vorteile dieser innovativen Versorgung zu nutzen.
  • Wir beraten in den dabei auftretenden steuerlichen, juristischen und betriebswirtschaftlichen Fragen.
  • Wir unterstützen bei der Auswahl von möglichen Kooperationspartnern für das Franchisesystem (z. B. für Finanzierung, Abrechnung, Marketing, Patientenansprache, Ausstattung der Praxisorganisation).
  • Wir nutzen und kombinieren in der Beratung unsere langjährigen Erfahrungen aus dem Gesundheitswesen und aus der Branche des Franchising. Das ist eine einzigartige Kombination und unser Alleinstellungsmerkmal. Unsere Mandanten sparen wertvolle Zeit, kommen ohne Umwege zum Ziel und nutzen unsere Erfahrung. Wir kennen das Ziel und den Weg!
  • Wir beraten Ärzte und andere Heilberufler, die einem Franchisesystem beitreten und Franchisenehmer werden wollen, in allen steuerlichen, juristischen und betriebswirtschaftlichen Fragen.
  • Wir kooperieren mit dem Deutschen Franchiseverband, um die Franchisesysteme im Gesundheitswesen komplett und umfassend betreuen zu können.
Vorteile & Potenziale
  • Unser Modell reduziert die Risiken einer eigenständigen Niederlassung als Neugründung oder Übernahme. Der Arzt kann ein funktionierendes und erprobtes Praxiskonzept nutzen und im Verbund tätig sein, wodurch die Wettbewerbssituation für den einzelnen Arzt wesentlich verbessert wird.
  • „Mein Arzt hat mehr Zeit für mich!“: Mit der Franchise-Lösung wird der Franchisenehmer von nicht-medizinischen Tätigkeiten weitestgehend entlastet. Der Arzt kann sich auf seine medizinische Kernkompetenz und die Patienten konzentrieren.
  • Durch den Aufbau einer gemeinsamen starken Marke der Gruppe sowie den Markenschutz im Franchise (Beratung durch ETL IP) wird die Ansprache von potenziellen Ziel-Patienten (z.B. Privatpatienten oder bestimmte Patientengruppen mit spezifischen Indikationen) erleichtert, da die Reichweite der Ansprache und die Reputation der Gruppe zunehmen.
  • Steigern Sie den Praxiswert mit einer deutlich erleichterten Praxisabgabe bzw. der Nachfolgeregelungen durch das Franchisemodell.
  • Sie erhalten Unterstützung und Beratung im Praxisführung, Benchmarking und Controlling und reduzieren die Unsicherheiten einer Existenzgründung erheblich.

Sie bleiben als Arzt unabhängig und eigenständig

Bei dem vorliegenden Konzept „Franchise im Gesundheitswesen“ bleiben die Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit des Arztes in vollem Umfang erhalten. Gleichzeitig werden Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsposition gestärkt und die Risiken der Niederlassung signifikant reduziert. Franchise liefert daher einen wichtigen Beitrag dazu, junge Ärzte und Ärztinnen für die Niederlassung zu gewinnen. Franchise unterstützt damit die flächendeckende Versorgung der Patienten und stärkt die Freiberuflichkeit des Arztes.

Welche Vorteile haben Sie als Franchisenehmer?

  • Rascher Markteintritt für Gründer: Das bestehende, etablierte Franchisekonzept erleichtert den Markteintritt deutlich. Zudem unterstützt der Franchisegeber aktiv bei der Gründung – dazu gehört u. a. die Standortanalyse und die konkrete Standortwahl.
  • Minimiertes unternehmerisches Risiko: Franchisenehmer profitieren von Anfang an vom Know-how des Franchisegebers. Gründungsfehler werden so weitestgehend vermieden. Franchisesysteme werden damit zu Lern- und Innovationsgemeinschaften.
  • Ausgereifte Marketingstrategie: Während Einzelkämpfer hier selbst aktiv werden müssen, können sich Franchisenehmer auf die Professionalität der Systemzentrale verlassen. Der Franchisepartner wird wiederum zum Markenbotschafter vor Ort und bringt sein Netzwerk mit ein.
  • Einkaufsvorteile: Jeder Franchisenehmer profitiert als Teil eines Franchisesystems von besonderen Konditionen und Einkaufsvorteilen. Ein Plus, denn schließlich verteilen sich die anfallenden Kosten auf viele.
  • Gemeinsam stark: Teil eines Franchisesystems zu sein erhöht auch die Verhandlungsposition bei der Beschaffung von Fremdkapital. Schließlich ist das Unternehmerrisiko als Franchisenehmer eines etablierten Systems deutlich minimiert. Ein Umstand, der sich auch auf die Finanzierung und den Ausbau des Unternehmens positiv auswirkt.

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